Sachverhalt:

3. Bgm. Wöber teilt mit, dass er von Anwohnern des Gartenweges angesprochen wurde, dass die Ausfahrt vom Gartenweg in die Marktstraße gefährlich sei. Er hat es selbst ausprobiert und festgestellt, bis man mal was sieht ist man schon zur Hälfte in die Marktstraße hineingefahren. Er sieht Gefahrenpotenzial und bittet, gegenüber der Ausfahrt einen Verkehrsspiegel anzubringen.

 

3. Bgm. Wöber kommt auf das Treffen im Friedhof mit Sven Fertig zu sprechen. Dieser hat uns die Gefahrenpotenziale durch herunterfallende Äste erläutert. Er bittet um schnellstmöglich Begutachtung der Bäume.
1. Bgm. Repp erklärt, fällt ein Ast herunter, und dieser Baum ist nicht geprüft, dann ist die Gemeinde haftbar. Die Baumprüfung erfolgt einmal im Jahr und wird in einem Jahr mit Laub und im darauffolgenden Jahr ohne Laub durchgeführt. Er hat bereits ein Angebot eingeholt und den Auftrag erteilt. Am 10.2.2026 findet die Prüfung um 8.00 Uhr statt. Das erstellte Baumkataster kann dann auch in das GIS-System eingespielt werden.

 

GR Berberich sagt das Jugendhaus sei geschlossen. Sie möchte wissen, ob schon jemand vor Ort war.
1. Bgm. Repp teilt mit, dass sich der Elektriker Valentin Haas die Sache anschauen und beheben will. Das Rohr an der Dusche ist aufgefroren. Der Wasserwart Sevka Emrich wird das Rohr entfernen und die Dusche stilllegen.
GR Berberich
hält eine Jugendausschusssitzung, vor allem wegen der neuen Gruppe, für sinnvoll.
1. Bgm. Repp
möchte diese nach Fasching machen.

 

GR Büchler sieht das Haus Hauptstraße 34 als sehr baufällig an. Er fragt an, ob der Abriss und die Planentwürfe gefördert werden können.

1. Bgm Repp gibt bekannt, dass er sich bereits bei der Regierung von Unterfranken erkundigt hat. Es gibt leider nur eine Europäische Förderung über ELER, welche nur noch bis zum 27.02.2026 läuft. Der Abriss ist nicht förderfähig.

Er habe gleichzeitig eine Anfrage beim Staatlichen Bauamt auf Kostenbeteiligung für den Abriss gestellt. Die Antwort steht noch aus.

GR Haas erkundigt sich nach den Abrisskosten

1. Bgm. Repp teilt Abrisskosten in Höhe von 80.000 € mit.

 

GR Grimm fragt, ob wegen des Ausfalls der Sirenen schon etwas unternommen wurde.

1. Bgm Repp sagt, er ist ständig im Kontakt mit der Firma Abel und Käufl. Sie wollen die Angelegenheit intern besprechen und sich dann melden, um einen Termin zu vereinbaren. Seither sind schon wieder zwei Wochen vergangen und wir haben noch nichts gehört. Er hat Abel und Käufl erklärt, dass im Ortsteil Zittenfelden nicht alarmiert werden kann, da die Sirene nicht funktioniert.