TOP Ö 1000.1: Informationen zur Deckenerneuerung der B 47 zwischen Amorbach und Schneeberg

Sachverhalt:

(zuletzt Sitzung am 21.08.2019, lfd.Nr. 0992.1)

Die Arbeiten zur Deckenerneuerung der B 47 zwischen Amorbach und Schneeberg sind durchgeführt und die Markierungen wurden aufgebracht. Der Gehweg von Schneeberg Ortsschild bis zur Ölbergskapelle wurde asphaltiert und mit neuen Bordsteinen versehen. Die Parkeinbuchtung bei der Gärtnerei Ripberger, Inhaber Breidenbach, wurde neu angelegt und der Gehsteig zwischen Ölbergskapelle bis Einmündung Radweg zurückgebaut.

 

Der stramme Zeitplan mit den Deckenarbeiten, dem Einbau der Hydranten und Wasserschieber sowie einer Anzahl von Gasanschlüssen wurde von der Baufirma Strabag eingehalten. Vielen herzlichen Dank den Mitarbeitern der Baufirma und den Verantwortlichen des Staatlichen Bauamtes Aschaffenburg für diese gekonnte Durchführung der Arbeiten.

 

Die überörtliche Umfahrung wurde aufgehoben. Die Busse des öffentlichen Nahverkehrs konnten rechtzeitig zum Schulanfang am 10.09.2019 die B 47 benutzen. Die Umleitung des innerörtlichen Verkehrs über die Neudorfer Straße nach Amorbach mittels Ampelanlage hat sich bewährt und i.d.R. gut funktioniert.

 

Bis zum 20.09.2019 werden verschiedene Restarbeiten in Amorbach unter Ampelverkehr durchgeführt. So wird noch der Rad- und Gehweg zwischen Friedhof und Schneeberger Straße verbreitert und ein Gehweg zwischen Einmündung Küsterlein und OWA-Einfahrt angelegt.


Diskussionsverlauf:

3. Bgm. Pfeiffer fragt, wo der Fußgängerüberweg eingerichtet werden soll.

 

1. Bgm. Kuhn erklärt, dass Fußgänger an der Verkehrsinsel bei der SHELL-Tankstelle queren. Dabei überschreiten sie erst eine und dann die andere Straßenhälfte. Die SHELL-Tankstelle ist mit einer Ein- und Ausfahrt versehen.

 

GR Speth fragt nach der Breite der Verkehrsinsel. Er befürchtet, dass die zu schmal für Radfahrer ist.

 

2. Bgm. Repp und 1. Bgm. Kuhn loben die geduldige und professionelle Arbeit der Fa. Strabag und heben die gute Vorarbeit des Staatlichen Bauamtes hervor. Lobenswert ist auch die Aktivität der Gärtnerei Ripberger, die sich aktiv an der Gestaltung des Vorplatzes der Ölbergskapelle einbringen.

 

GR Speth erkundigt sich nach Zuschüssen für die Sanierung der denkmalgeschützten Ölbergskapelle.

 

1. Bgm. Kuhn bestätigt, dass die Kapelle, die direkt an der B 47 liegt, gelitten hat. In der nächsten Woche erwartet er einen Befundbericht über den Zustand der Ölbergskapelle.

 

3. Bgm. Pfeiffer zeigt sich zufrieden, dass durch die neuen Randsteine nun das Wasser nicht mehr in Richtung Kapelle läuft.

 

GR Wöber erkundigt sich, ob mit dem Einbau der Schieber alles geklappt hat oder ob es Überraschungen gegeben hat. 1. Bgm. Kuhn bestätigt, dass es keine Überraschungen gegeben hat.